gulliwahrheit

Die Wahrheit über gulli.com und die Hintermänner

Gulli.com die neue Werbeplattform für Firstload

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Ja der Titel sagt eingentlich schon alles. Valentin Fritzmann hat Gulli.com dafür gekauft um Firstload Werbung zu schalten. Ein Perfekter Kauf! Ein Board mit 50000 Usern die vorwiegend wegen illegalen Daten auf dem Board sind und vor kurzem auch noch ihre geliebte Börse verloren haben.

Folgende Zitate beschreiben die Sache eingentlich ganz gut. Quelle: scriptzbase.org (ist dort leichter zu lesen und links sind ankickbar wurde hier nur aus Sicherheitsgründen reinkopiert, die sind ja drauf und dran alles gegen sie zu “eliminieren”).

Diese Beiträge wurden relativ schnell aus dem gulli board zensiert, es gab aber zum glück jemanden der die seite als html gespeichert hat wo der Beitrag noch vorhanden war. Ein weiterer beweis Für die Zensur auf dem Board.

Vorneweg mal dieses Zitat von ShiZoPhreN:

Zitat:

Gulli wird die neue Werbe-Plattform für Firstload.

Man kaufe ein Board, das über 500.000 User hat, nimmt den Usern die Börse weg, der Grund dafür ist die “Rechtslage in Deutschland” und wirbt gleichzeitig für Firstload.

“Gulli” gebe auch noch Tipps und empfiehlt es, die ganze Rapidshare-Scheiße ist doch unsicher, nimmt Firstload.

Sehr geschickt durchdacht, das hat Strategie, aber ob diese Strategie nicht nach hinten los geht.

Er benutzt uns alle, für seine Zwecke, denn dieses Board machen die User aus und nichts anderes, aus einem Hobby würde Komerz. Auch wenn niemand verplichtet ist ein Vertrag einzugehen, legt man hier Wert auf “Mundpropaganda”, es reicht schon wenn 100 User davon überzeugte Firstload-Nutzer sind, die anderen wie ein Virus anzustecken, ein Modetrend wird dann dadraus gemacht.

Das war der Lauf von Gulli und nun versucht es ein anderer, noch mehr Geld reinzuholen und Papa ist bestimmt großzügig.

Gulli ist nicht mehr das was es mal war und wird es auch nie mehr sein, es kann nur nach vorne gehen, aber ob das Gulli-Team es schafft den Karren aus dem Dreck zuziehn?!.. ist fraglich.

Sehr sehr Schade.

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Ein riesen großer Skandal entstand beim Versuch des gulli.com-Teams für mehr Vertrauen und Transparenz zu sorgen. Scheinbar hat man dem schlauen User zu viel Transparenz gegeben, denn es kamen jede Menge Infos ans Licht die die Betreiber lieber für sich behalten hätten. Dies ist bereits der zweite Skandal binnen weniger Tage. Dies wirft definitv kein gutes Licht auf das “gulli Portal”.

So wurde vor einigen Wochen, als der Testbericht zu Firstload veröffentlicht wurde und es sehr viel negative Kritik gab behauptet es gäbe absolut keinen Zusammenhang jeglicher Art zwischen gulli und Firstload. Nun allerdings kommt ans Licht das Valentin F. neuer Besitzer des gulli Portals ist. Ansich wäre daran nichts verwerfliches und die User müsste es freuen das man nun weiß wer der neue Besitzer ist.

Allerdings ist Valentin F. ein Abzocker, vor dem sogar die deutsche Verbraucher- schutzzentrale warnt.

Einer der Beiträge, die noch nicht der Zensur im Gulli Board zum Opfer gefallen ist, ist von

Evil27 geschrieben. Er schreibt:

Zitat:

So jetzt reichts… !!

Du hast einen Freund von mir 2 Jahre lang 20 Euro jeden Monat vom Konto abgebucht!!! Weil er auf eure beschissene Abzockwerbung alla das hier *Link entfernt* reingefallen ist!

Weil er seine Kontonummer bei euch angegeben hat. Die Wederufsfrist oder wie auch immer nicht eingehalten hat und zu dem Zeitpunkt gerade 18 war, hast Du jegliche E-Mail ignoriert das Ihr/Du aufhören sollt Geld vom seinem Konto abzubuchen!!!

Das sind sage und schreibe 480,00 Euro die er für nix aber auch gar nix bezahlt hat!

Und jetzt redest Du hier daher und alles wird gut oder was?? Was ist jetzt mit eurer/Deiner Transperenz??

Da fühlt man sich als User ja in sicher Händen, gell? Einige seiner Projekte waren oder sind:

* probenexpress.de (Abo-Abzocke)

* simsen-de (Abzocke)

* Firstload.de (schlechter Ruf wegen zweifelhafter Firmenpolitik)

* gulli.com

* gondal.de

* u.v.a

Wie oben bereits angedeutet haben gulli und Valentin doch ein wenig mehr mit Firstload zu tun als vor einigen Wochen gesagt. Denn Valentin hat Firstload gegründet – Inzwischen ist er, nach eigenen Angaben (…), nicht mehr bei Firstload beschäftigt. Unglücherweise hat ein User des gulli:boards im September 2008 eine E-Mail von Firstload bekommen in der unten als Grußformel noch “MfG Valentin Fritzmann” stand. Ausrede war dann natürlich “wurde noch nicht geändert”.

Auch die “gulli empfiehlt Firstload” Emfehlung war vielen Usern ein Dorn im Auge. Als dies bekannt wurde ist wohl auch der letzte Teil “real Underground [since 1998]” aus dem gulli Portal verschwunden, denn bisher galt man als strikter Gegner von Abzockerfallen.

(verlinkt auf diesen geschönten Testbericht)

Nun muss man mit diesen Tatsachen eigentlich sofort sehen, was passiert ist:

1. Die Audiobörse wird aufrgund rechtlicher Probleme geschlossen. Zeitgleich wird der Account “Sandler” erstellt.

2. Einzige Möglichkeit ist nach jahrelangen rechtlichen Problemen der Verkauf.

3. Urplötzlich findet sich nach wenigen Tagen ein perfekter Käufer.

4. Einige Zeit lang läuft scheinbar alles glatt. Es wird ein wenig Werbung für Firstload gemacht.

5. Dann, nach einigen Monaten wird plötzlich an einem Wochenende die Börse komplett geschlossen.

6. Es gibt vermehrt Firstload Empfehlungen.

Wenn man nun bedenkt das Valentin F. und sein Vater Firstload betreiben (angeblich zur Zeit nur noch sein Vater) wird klar:

Die Börse wurde geschlossen um das eigene Projekt, “Firstload.de”, zu vermarkten und in eine bessere Lage zu versetzen!

Das ganze scheint wirklich gut geplant gewesen zu sein. Leider haben die schlauen Gulli User dem lieben Valentin einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Abschließend noch ein Auszug aus Valentins Personenbeschreibung:

Zitat:

Valentin Fritzmann – Luxusfahrzeuge

Valentin Fritzmann zeigt sich gern als ein Mann von Welt. Zu Prestige

und Luxus gehören für ihn, als großer Geschäftsmann, auch

Luxuskarossen, wie Ferrari, Porsche oder Maybach zum “Guten Geschmack”.

Zum einen zeigt er gern, was er hat – Zum anderen liebt er allerdings

auch den Luxus und das Besondere, was solch ein Fahrzeug mit sich

bringt. Für ihn ist es wichtig, dass sein Wagen auch ein Unikat ist und

lässt deshalb sein Luxusauto auch gern mit gewissen Extras ausstatten.

Valentin Fritzmann liebt das Fahrgefühl und die extreme Beschleunigung,

die einen tief in den Sitz drückt beim Tritt auf das Gaspedal. Für ihn

haben Luxusfahrzeuge einen gewissen Charme, auf den er nicht verzichten

möchte.

Interessante Beiträge aus dem gulli:board:

von Missraten: gulli: das Versteckspiel hat endlich ein Ende! – Seite 9 – gulli:board

von Sandler: gulli: das Versteckspiel hat endlich ein Ende! – Seite 16 – gulli:board

von *speed: gulli: das Versteckspiel hat endlich ein Ende! – Seite 18 – gulli:board

von Toady: gulli: das Versteckspiel hat endlich ein Ende! – Seite 21 – gulli:board

von Waldmensch78: gulli: das Versteckspiel hat endlich ein Ende! – Seite 17 – gulli:board

Auch wenn die Schließung unter Randolf Jorberg ebenso wahrscheinlich gewesen wäre, so drängt sich dennoch die Frage auf, warum es für Robert Fritzmann (Vater) kein Problem darstellt, den USENET-Anbieter Firstload zu betreiben (?).

* Welche Auswirkungen hat die Verbindung zwischen Valentin und Robert Fritzmann zukünftig für Gulli? Und fällt die Schließung der Börse und damit die Beseitigung unliebsamer Konkurrenz – zu Firstload – unter diese Auswirkungen?

* Warum war es für Valentin Fritzmann nicht möglich, wie z. Bsp. für Firstload, mit dem Gulli-Projekt ins weit entfernte Ausland zu ziehen

Das berüchtigte Board Gulli ist ab sofort unter neuer Führung.

Erst vor kurzen machte Gulli Schlagzeile das sie die Börse geschlossen und den Inhaberwechsel nach Österreich bekannt gegeben haben.

So weit, so gut aber neuer Inhaber ist:

Zitat:

Verantwortlich für gulli.com

Inqnet GmbH

Geschäftsführer und Gesellschafter: Valentin Fritzmann

Galaxy Tower

Praterstraße 31

1020 Wien / Austria

Tel: +43 676 465 47 55

Fax: +43 1 2127650-610

E-Mail: sandler@gulli.com

Wenn man jetzt nach diesen Namen sucht, findet man viele Interessante Themen zu dieser Person, der den Verbraucherschützern kein Unbekannter ist.

Valentin F. aus Wien unter anderem die in diversen Foren und auf Verbraucherportalen (Startseite – Scriptzbase.ORG | Germany’s No.1 for Nulled Scriptz) abgestraften Internetprodukte probenexpress.de und firstload.de ins Leben gerufen. Auch ist Valentin F. der Internetgemeinde durch andere Betrugsgeschichten Winow.de, Probino.de u.a. s.u. wohlbekannt.

Oftmals ist es wichtig, zu wissen, welches “Geschäftsmodell” hinter einem Internetangebot wohl steckt. Der Name des Betreibers der Seiten liefert dazu meist einen guten Anhaltspunkt. An dieser Stelle sollen daher einige Internetseiten aufgelistet werden, die laut Impressum oder anderen “amtlichen” Angaben vom Österreicher Valentin Fritzmann betrieben werden:

  • gameorado.de
  • Firstload.de
  • FlirtWolke.de
  • freeplayer.de
  • simsen.de
  • Probenexpress.de

und viele andere Adressen die zu finden sind. Viele Beschwerden über Abzocke, Betrug über o.g. Firmen sind zu finden.

Fritzmann hat sogar schon einen Bekannten verklagt und einen Maulkorb verpasst, da sieht man wie Gewissenlos …. und Geldgeil man sein kann.

Zitat:

probino und firstload: 250.000 Euro-Maulkorb

Eine Viertelmillion Euro oder zwei Jahre Ordnungshaft drohen netzwelt-Chef bei Zuwiderhandlung.

Vorgeschichte: Füllhorn voller Dubiositäten

Zwei in Justiz- und Verbraucherschutzkreisen einschlägig bekannte Unternehmen haben kurz vor Jahresende per Einstweiliger Verfügung Einfluss auf die Veröffentlichungen der netzwelt genommen. Sowohl die Hochheimer newadmedia des Brian C. als auch das von dem Wiener Valentin F. betriebene firstload erwirkten entsprechende Beschlüsse beim Hamburger Landgericht.

Beide Unternehmen waren im Vorfeld vor allem bei netzwelt, aber auch in anderen Medien in die Kritik geraten: Die das Internetportal probino.de betreibende newadmedia durch das Stellen Hunderter von Rechnungen an Verbraucher – die ihrerseits fast allesamt einhellig behaupteten, dort nie etwas bestellt zu haben. Der Usenet-Zugangsanbieter firstload.de durch ähnliche Vorwürfe, neben dem Kritikpunkt, Kündigungen seiner Kunden schlichtweg ignoriert zu haben.

Allein 500 Anzeigen im Fall probino.de

Hier wollte netzwelt einschreiten. Und mit fundierten Recherchen und Veröffentlichungen nicht nur Licht ins Proben- und Download-Dunkel bringen. Sondern sich auch mit der Einführung einer Datenbank eine Vorstellung von der wahren Art und Größe der Fälle machen. Und den Betroffenen letztendlich eines zu signalisieren: Du bist nicht allein!

Und das waren sie in der Tat nicht. Massive Aufregung der Betroffenen als auch Blätterrauschen der Medien waren nicht ohne Folgen: Allein bei der für die probino-Fälle zuständigen Staatsanwaltschaft Wiesbaden sind inzwischen mehr als 500 Anzeigen eingegangen. Auch die Staatsanwaltschaft Wien ermittelt in Sachen firstload.de auf Hochtouren, während sich die netzwelt-Datenbank bislang fast täglich mit Betroffenen füllte.

Maulkorb für die Presse: Mündliche Verhandlung angestrebt

Die Beschlüsse vom 27. und 28. Dezember 2005 haben dem jedoch vorerst ein Ende gemacht. Darin lassen Brian C. und Valentin F. über das Landgericht Hamburg der netzwelt per Einstweiliger Verfügung eine Nennung ihrer beiden Internetportale in der Datenbank verbieten. Gleichsam werden der Redaktion eine handvoll Ausdrücke bei der Berichterstattung über beide Unternehmen verboten. Bei Zuwiderhandlung drohen netzwelt-Chefredakteur Sascha Hottes ein Ordnungsgeld bis zu 250.000 Euro oder bis zu zwei Jahre Ordnungshaft.

  • Ratgeber Probino-Post: So reagieren Sie richtig! – netzwelt.de
  • Probino-Razzia: Photos, Statements, Hintergründe – netzwelt.de
  • EILMELDUNG: Polizei nimmt newadmedia-Chefs mit – netzwelt.de
  • EILMELDUNG: Hausdurchsuchung bei newadmedia – netzwelt.de
  • Probino: Kein Anwalt unter dieser Nummer – netzwelt.de

Der Unnmut bei Gulli und der Netzwelt ist sehr groß, aber bei Gulli herscht zur Zeit die komplette Zensur und unliebsamme Beiträge werden entfernt und User gesperrt.

Das ist auch am einfachsten, aber auf langer Sicht wird sich das Verhalten rächen.

Jetzt stellt sich die Frage, was wird mit dieser ganzen Vorgehensweise bezweckt und was passiert mit den Userdaten und IP Adressen? Alle User sind wegen des schlechten Leumunds und der Abzockereien der Vergangenheit in Gefahr. Jeder sollte seine Konsequenzen ziehen und dieses Board in Zukunft meiden.

Glücklicherweise geraten ab und zu Infos an der Öffentlichleit

und viele Foren werden bestimmt noch mehr aufdecken, damit viele User nicht in Ihr Verderben laufen oder ausgenommen werden.

Written by gulliwahrheit

December 21, 2008 at 7:17 pm

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